Wat schrieve se dann üvver mich ?
Nur dat allerbeste... Es doch klor. Wie ?

 

204. Show em Veedel
Freier Eintritt für die Gäste im Krebelshof

Köln-Worringen
Zum 204. Mal fand die vom Kölner Wochenspiegel initiierte „Show im Veedel“ statt und machte am vergangenen Donnerstag im Krebelshof in Worringen Station. Trotz freiem Eintritt war die Veranstaltung nur mäßig besucht, was Kurt Freischläger, den Paten des Abends, nicht daran hinderte, gut gelaunt durchs Programm zu führen. Nach der Begrüßung durch Herrn Otten von OTRE-MEDIA fungierte Angela Krüll als Eisbrecher. Von Moderator Freischläger als „rothaarige Powerfrau“ angekündigt, gab sie mit ihrer kräftigen Stimme alles und sang eingekölschte Welthits wie z. B. „Ming Kölle am Rhing“ auf die Melodie von „New York, New York“. Frank Friedrichs als „Der Petrijünger vum Rhing“, war schon im vergangenen Jahr dabei, wo er mit „Et Stina“, in Worringen (auch als Christine Schwarz bekannt) aufgetreten ist. Auch als Soloredner kam er mit seinem Anglerlatein beim Publikum gut an. Man erfuhr einige interessante Neuigkeiten aus „Fisternöll-City“ und bekam eine bildhafte Vorstellung davon, was seine Frau im Wasserbett und die Augsburger Puppenkiste gemeinsam haben. Zurzeit sind Frank Friedrichs und Christel Schwarz mit ihrem Weihnachtsprogramm „Vun löstig bis besinnlich“ in Köln und Umgebung unterwegs.

 

Für die nächste musikalische Unterhaltung sorgten „Die Spezis“ aus Euskirchen. Mit einem vielseitigen Repertoire sowohl zum Schunkeln als auch zum Luftgitarre-Spielen, sorgten sie für Stimmung. Die drei Musiker sind schon etwas ältere Herren, aber „born to be wild“. Als professionelle Redner traten die „Huusmeister vum Bundestag“ auf. Ob E 10, Euro, Gesundheitspolitik, nichts ist vor ihrem Spott sicher. Sie waren erfreut, in Köln, der „Hauptstadt der Integration“, auftreten zu dürfen und hoffen, dass schon bald der Muezzin vom Minarett „Alaaf“ ruft.

Tom Ace aus Hasselfeld im Harz trat mit einer klassischen Baurednernummer auf: Ein frecher Vogel und ein tumber Redner tauschen Frechheiten aus. Den Abschluss bildete die Gruppe „Original Negerköpp“, die in Kostümen kölscher Originale ein Potpourri alter kölscher Karnevalslieder brachten.

Die nächste Show im Veedel findet am 08.12.2011 im Gasthaus Fühlingen statt. Paten sind dann „Die zwei Schlawiner“.

 
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Petrijünger

Petrijünger
„Mer trecken mit dem Spaten nach Melaten, wo die besten Würmer warten.“
Mit diesen und anderen Sprüchen rund um das Anglerleben wartete Dä Kölsche Angler, Ralf Friederichs, auf.
Typengerecht gekleidet und bestes Anglerkölsch sprechend, stellt er sich mutig an den Bühnenrand und macht erst mal das Publikum an,
es solle doch bitte aufpassen – auch, wenn es schon spät sei. Es war 19:35 Uhr! Das Orchester wusste gar nicht, wie ihm geschieht,
als ihm vom Angler angebliche Tusch-Faulheit vorgeworfen wurde. Und dann tischt er eine Anglergeschichte nach der anderen auf – bloß,
dass er selbstverständlich noch nie einen Fisch gefangen hat, höchstens seine Frau viereinhalb Kilo Rotbarsch-Filet aus dem Supermarkt.
Zu „Ti amo“ singt er „Räucherfisch“ und verkündet „Fischlein, deck dich!“
Er sei der schlechteste Angler von Köln, schlechter sei nur noch das Zugmotto „Köln hat was zu beaten“.
Nach einem flammenden Appell gegen Comedy- und Ballermann-Karneval erntete der Kölsche Angler sehr viel Beifall.
Zurecht: Frech, selbstbewusst, Kölsch und mit fester Stimme – diesen Angler sollte man sich merken.


 

 

Petrijünger
Von einem Frank zum nächsten...
Dä kölsche Angler, Frank Friederichs, bisher bekannt als der Petrijünger – zeigte, dass er die Zeit seit der letzten Session genutzt hat.
War er bisher in seiner Type als Angler, der noch nie einen Fisch gefangen hat, schon komisch und mit der trockenen Rede ein ausgezeichneter Redner,
so hat er noch „einen drauf“ gesetzt und man kann wirklich sagen, dass er an seinem Auftritt gearbeitet und gefeilt hat.
Erst seit 2007 im Literarischen Komitee beim FK Kölner Karneval ausgebildet und seit Juli 2010 hospitierendes Mitglied der Muuzemändelcher
ist der 4-fache Vater eine Bereicherung für jede Sitzung der kommenden Sessionen.


 

 

Die Küdinghovener feierten ausgelassen auf der 60. Sitzung ihrer KG bis tief in die Nacht.
Schultheiß Wolfgang Kulasik, der "Fuss", hatte ein richtig gutes Programm zusammengestellt und brachte seine Gäste von Anfang an in Hochstimmung.
Nach dem Einzug des bunt nach den Figuren des Kölschen Hänneschen Theaters kostümierten Elferrates und des Tambourcorps Auelgau aus Oberpleis,
brach Frank Friedrichs, der "Petrijünger vum Rhing", mit einer zündenden Büttrede das Eis.


 

 

Von Beginn an hoch her ging es im rappelvollen Saal des Schützenhofes, als um 11.11 Uhr der närrische Frühschoppen der Tannebüscher Jecke
durch Präsident und Köbes Helmut Schmitz und seine Vize Karin Biloanovic eröffnet wurden.
Es begeisterten die eigenen Garden und Petryjünger vom Rhing, "einer der besten Typenredner in dieser Session", so Schmitz.
Die Funky Diamonds zeigten gewagte akrobatische Figuren.Der Chaos-Chor aus den Reihen der Tannebüscher Jecke mit seinem fantasievollen Persiflagen und
die Rheingarde Wesseling waren weitere Höhepunkte. Neben dem Besuch von Prinz und Bonna waren aber die Großen Kölner Landsknechte und die Rahmkamellche
die Glanzlichter der Veranstaltung.Die Landsknechte brachten mit ihrem gekonnt dargebotenen Tänzen ein Stück Kölle auf die Bühne im Schützenhof.
Die Rahmkamellche sind wohl die Entdeckung der Session, was hausgemachten Karneval betrifft. Egal, wo sie auftreten begeistern die acht Frauen mit ihren Liedern.


 

 

Ich kann Euch die Beiden nur für Eure Feier empfehlen.
Wir hatten Sie letzte Woche auf unserer Weihnachtsfeier und haben uns köstlich amüsiert.
Sie waren einfach Klasse! Einige kamen vor lauter Lachen nicht mehr zum Verzehr des Nachtisch ( Eisvariationen und Bananensplit.)
Nach überstandenem Lachen mußten sie halt getrunken werden.

Wir hatten sehr viel Spaß. Von den unerwarten Einlagen des Petrijünger sprechen wir jetzt nicht.
Wer Sie nicht gesehen hat, hat etwas verpasst. Ihr könnt es ja noch nachholen im nächsten Jahr. Macht weiter so.


 

 

Der Vorstellnachmittag für großteils hausgemachten Karneval des Festausschusses Bonner Karneval, kann man nur als sehr gelungen bewerten.
Wenn auch die Technik nicht den versprochenen Umfang hatte, tat dies der veranstaltung keinen Abbruch.
Die Qualität wird von Jahr zu Jahr höher. Nahezu alle Bonner Tanzgarden zeigten ihre neuen Tänze.
In Abwesenheit der KG Teddybären, wären da wohl die Garde der Endenicher Narrenzunft und die Garde der Tannebüscher Jecke zu erwähnen.
Die Kindergarde der Sandhasen Oberlar, incl. Tanzpaar und Solomariechen, war aber sowohl optisch wie tänzerisch top!
Was die Kinder in den jungen Jahrern schon drauf haben, RESPEKT!

Für die anwesenden Gesellschaftsvertreter waren, so die einhellige Meinung, der Petrijünger und die Rahmkamellche jedoch die Höhepunkte der Veranstaltung.
Der Petryjünger, mit seinem trockenen Humor punktete auch bei den Frauen, obwohl seine beschriebene " Frischhaltemöglichkeit für Würmer" eigentlich eher nichts für die Damenwelt ist.
Die Gesangsgruppe "Rahmkamellche" aud dem Damenkomitee der Tannebüscher hatte zwar ein " Heimspiel" dennoch waren es auch die auswertigen Gäste,
die ihnen bei ihrem ersten Auftritt viel Applaus spendeten. Sie brachten richtig Stimmung in den Saal.
Besondere Freude bei den 8 Damen, als sie von H.G. Passmann für die Sessionseröffnung der " Pänz vun Gereon" verpflichtet wurden.


 

 

Show em Veedel

 

 

Wer jetzt dachte, das "Flüstern sei am Ende, der sah sich nach der grandiosen Darbietung von Palm eines besseren belehrt.
Der Petrijünger fesselte sein Publikum mit seinem exzellenten Vortrag in gleicher weise wie seine Kollegen vorher.
Man konnte wieder die vielbesungene Stecknadel fallen hören.


 

 

 

Jan von Werth

Um den Gästen die Zeit bis zum "großen Korps" zu verkürzen, haben der Senatspräsident der Reiter-Korps, Ralf Halemeier
und ein nicht näher bezeichneter Journalist eines vollkommen unbedeutenden Internet-Portals (Genau!) sich zusammengetan -
und mit Frank Friedrichs als "Dä Petrijünger vum Rhing" eine Nachwuchsredner
aus dem Stall des Literarischen Komitees des Festkomitee Kölner Karneval in das Merheimer Brauhaus geholt.
Mit seinem Stories vom Angeln brachte Frank Friedrichs die Gäste zum Lachen und erhielt von Wirt Wolfgang den "Brauhaus-Orden"
sowie zwei limitierte, nicht frei käufliche Retro-Sets aus dem Hause Gaffel, bestehend aus einer Retro-Bierflasche sowie dem dazugehörenden Kölschglas.
Prost!


 

 

Prinzessin-Premiere

 

 

Leibgarde ihrer Lieblichkeit

 

 

Kleine Chance auf große Geschäfte
Pressebericht Kölnische Rundschau vom 04.11.2008

 

 

Da steigt die Vorfreude auf die jecke Jahreszeit

Es dauert zwar noch einige Wochen, bis die fünfte Jahreszeit beginnt, aber das «Humba, Humba, Tätärää»
des Fanfarencorps aus Nothberg sorgte auf dem 12. Vorstellabend des Literarischen Komitees des Regionalverbands Düren (RVD)
schon einmal lautstark für Vorfreude. Sieben Musikgruppen und sechs Büttenredner präsentierten sich am
Freitagabend im «Casino» in Huchem-Stammeln den Literaten der Dürener Karnevalsgesellschaften.
Zwar musste man den einen oder der anderen Scherz erst sacken lassen, bis er zündete,
doch insgesamt war das Niveau des Vorstellabends erfreulich hoch. Die Nummern waren bunt und vielseitig.
Viel Kreatives mit einer großen Liebe zum optischen Detail hat der neue Vorsitzende des Literarischen Komitees, Klaus Humme, auf die Bühne geladen.

Mit einer gelungenen Premiere im Karneval gab Frank Friedrichs aus Pulheim als «Petrijünger vum Ring»
der als einziger jemals beim Preisangeln am Lucherberger See vier Kilogramm frisch filetierten Rotbarsch gefangen hat,
in seiner geliebten Muttersprache eine hervorragende Visitenkarte ab.


 

 

Mit Tanz, Witz und Liedern
Pressebericht im Kölner Wochenspiegel vom 15.10.2008

 

 

Katholische Frauen Geyen
Pressebericht im Kölner Stadt Anzeiger vom 27.01.2008

 

 

Der "Petrijünger vum Rhing" alias Frank Friedrichs aus Pulheim badet auch in diesem Jahr immer nur die Würmer.
Der Nachwuchskünstler berichtet vom Anglertriathlon, und wie man vom Angeln im Phantasialandsee zu dessen Attraktion wird.
Der Angler, der die Kölner Lichter sabottiert hat und selten einen echten Fisch an Land zieht ist genau das, was die kölsche Bütt braucht!
Pressebericht in der Sonntags Post Rhein-Erft-Kreis vom September 2008

 

 

Hans-Bert Bendermacher vom Karnevalsverband Rhein-Erft stellte fest, dass die Zahl der Redner zugenommen hat.
Ein Beispiel ist Frank Friedrichs aus Pulheim, der als "Petrijünger vum Ring" zum ersten mal auf der Bühne stand
und seine geliebte Muttersprache nicht verheimlichte. Mit dabei war auch Jörg Runge aus Engelskirchen
als "Dä Tuppes vum Land", der das Publikum mit Anekdoten und Verzällcher aus dem Leben begeisterte.
Oder aber der Typenredner Axel Höfer aus Köln, der als "Ne kölsche Köbes" dem Ruf dieser legendären
Kellner alle Ehre machte.
Pressebericht in der Landausgabe des Kölner-Stadt-Anzeigers vom 24.09.2008

 

 

Zum erstenmal auf einer großen Bühne stand da Petrijünger vum Rhing (Frank Friederichs) und er machte das hervorragend.
"Der Vorstellabend des KRE - ein Supererfolg" - Kritik verfasst von JJS im KarnevalistenForum.de vom 21.09.2008